إعدادات العرض
„Wenn einer von euch einen Traum sieht, den er mag, dann ist er von Allah. Er soll Allah dafür lobpreisen und davon erzählen. Und wenn er etwas anderes sieht, das ihm nicht gefällt, dann ist es vom Satan. Er soll bei Allah Zuflucht vor dessen Übel suchen und es niemandem erzählen, denn es…
„Wenn einer von euch einen Traum sieht, den er mag, dann ist er von Allah. Er soll Allah dafür lobpreisen und davon erzählen. Und wenn er etwas anderes sieht, das ihm nicht gefällt, dann ist es vom Satan. Er soll bei Allah Zuflucht vor dessen Übel suchen und es niemandem erzählen, denn es wird ihm nicht schaden.“
Von Abu Sa'id Al-Khudri - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass er den Gesandten Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagen hörte: „Wenn einer von euch einen Traum sieht, den er mag, dann ist er von Allah. Er soll Allah dafür lobpreisen und davon erzählen. Und wenn er etwas anderes sieht, das ihm nicht gefällt, dann ist es vom Satan. Er soll bei Allah Zuflucht vor dessen Übel suchen und es niemandem erzählen, denn es wird ihm nicht schaden.“
الترجمة
العربية বাংলা Bosanski English Español فارسی Indonesia Türkçe اردو 中文 हिन्दी Tagalog ئۇيغۇرچە Hausa Kurdî Kiswahili Português සිංහල Русский Nederlands Tiếng Việt ગુજરાતી অসমীয়া پښتو नेपाली മലയാളം Yorùbá ქართული Magyar తెలుగు Svenska Македонски ಕನ್ನಡ Moore Română Oromoo Українська ไทย मराठी ਪੰਜਾਬੀ دری አማርኛ Wolof ភាសាខ្មែរ Malagasy Српски Lietuvių Kinyarwanda Shqip தமிழ் မြန်မာالشرح
Der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - berichtete, dass ein guter und erfreulicher Traum von Allah kommt, und er empfahl, Allah dafür zu lobpreisen und davon zu erzählen. Sieht man jedoch etwas, das einem nicht gefällt und einen traurig macht, so ist es vom Satan. Man soll bei Allah Zuflucht vor dessen Übel suchen und es niemandem erzählen, denn es wird einem nicht schaden, da Allah das Erwähnte zu einem Grund für die Sicherheit vor dem Übel gemacht hat, das sich aus dem Traum ergibt.فوائد الحديث
Arten von Träumen: 1) Der gute Traum; ein wahrer Traum und eine gute Nachricht von Allah, die man sieht oder die einem gezeigt wird. 2) Das Selbstgespräch (also die Gedanken und Gefühle); das, was man sich im Wachzustand selbst erzählt (und womit man sich (gedanklich) befasst). 3) Traurigkeit und Angst; sie wird durch den Satan verursacht, um den Sohn Adams traurig zu machen.
Die Zusammenfassung dessen, was über die guten Träume erwähnt wurde, umfasst drei Dinge: Allah dafür zu lobpreisen, sich darüber zu freuen und davon zu erzählen - aber nur denjenigen, die man mag, nicht denjenigen, die man nicht mag.
Die Zusammenfassung dessen, was über den schlechten Traum erwähnt wurde, umfasst fünf Dinge: Die Zufluchtnahme vor seinem Übel und vor dem Übel des Satans, das dreimalige (trockene) Spucken nach links nach dem Erwachen aus dem Schlaf, es niemandem zu erzählen und das Abwenden von der Seite, auf der man lag, wenn man weiterschlafen möchte; denn der Traum wird einem nicht schaden.
Ibn Hajar sagte: „Die Weisheit darin ist, dass, wenn man dem, den man nicht mag, einen guten Traum erzählt, dieser ihn vielleicht in einer Weise interpretiert, die einem nicht gefällt - entweder aus Feindseligkeit oder aus Neid. So könnte es auf jene Weise eintreten oder man bereitet sich dadurch selbst Traurigkeit und Kummer. Deshalb wurde befohlen, es zu unterlassen, jenen davon zu erzählen, die man nicht mag.“
Der Lobpreis (gebührt Allah) beim Eintreten der Segnungen und der Erneuerung der Wohltaten, denn das ist ein Grund für ihren Fortbestand.
